Eine patentierte Erfindung wird wiederbelebt

1975 – vor nunmehr 42 Jahren – patentierte der schwäbische Erfinder Kurt Gall einen Trichter, der sich einfach verschließt und mit dem sich ohne zu tropfen jegliche Flüssigkeiten sauber ab – und umfüllen lassen. Auch das Dosieren des Füllgutes ist ein Kinderspiel.

Wenige Jahre später traf Gall auf den professionellen Fotografen Fritz Frech für den er eine Dia-Entwicklungsmaschine konstruierte. In diesem Zusammenhang – beim tropffreien Befüllen der einzelnen Entwicklungsbäder – zeigte der Erfinder Gall seinen patentierten Trichter. Frech war von der Erfindung total begeistert. Die beiden Männer wurden Freunde und man beschloss gemeinsam den patenten Trichter zu vermarkten. 

Leider waren die damaligen Vertriebswege noch nicht so erschlossen wie heute und so kam es, dass die Erfindung nur in geringer Stückzahl verkauft werden konnte. Die beiden Freunde gingen wieder jeder ihren eigenen Berufen nach und die Erfindung fiel in einen über 40-jährigen Dornröschen-Schlaf. Als Fritz Frech vor wenigen Jahre umzog, fand er in seinem Keller noch 2 Original Trichter  von damals. Er versuchte zu seinem ehemaligen Freund wieder Kontakt aufzunehmen, doch dieser war inzwischen leider verstorben. Nach langer Detektiv-Arbeit durch Fritz Frech stellte sich heraus, das keine Formen des Trichters mehr auffindbar waren.

So recherchierte Fritz Frech weiter, ob derartige Trichter auf dem Markt angeboten werden.

Fehlanzeige – weltweit gibt es keinen Nachbau dieses Trichters zu kaufen!

Mit der Unterstützung von „Das Ding des Jahres“ und der daraus resultierenden medialen Präsens konnte dieses wirklich geniale Produkt, das in jeden Haushalt und in jede Werkstatt gehört, schnell und perfekt wiederbelebt werden.

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